Wie Sie morgens beginnen, wird den ganzen Tag vergehen. Ein starker Anstieg, ein Telefoncheck, ein Sprung in die Küche ist Stress für den Körper, der gerade aufwacht. Ein kurzes morgendliches Yoga hilft, den Körper sanft zu wecken, das Blut zu verteilen und den Geist auf eine ruhige, produktive Art und Weise einzustellen. Sie müssen nicht flexibel oder erfahren sein — fünfzehn Minuten sind genug und der Wunsch, auf sich selbst aufzupassen, ist ausreichend.
Beginnen Sie mit dem Atmen in einer bequemen Haltung. Setzen Sie sich mit gekreuzten Beinen auf die Kissenkante oder auf eine Matte und strecken Sie den Rücken. Schließe deine Augen und atme fünf bis sieben tiefe Atemzüge durch die Nase ein und atme langsamer aus als beim Einatmen. Dies hilft, vom Schlafmodus zum Wachzustand zu wechseln und das Nervensystem zu beruhigen. Denken Sie nicht an Dinge — beobachten Sie einfach den Atem.
Der nächste Schritt ist ein sanftes Aufwärmen für Nacken und Schultern. Wenn Sie nicht aufstehen, senken Sie Ihr rechtes Ohr in Richtung Ihrer rechten Schulter, halten Sie für drei Atemzüge fest und wiederholen Sie es dann nach links. Mache ein paar Kreise mit deinen Schultern hin und her. Diese einfachen Bewegungen entlasten die Verspannungen nach dem Schlaf und bereiten den Körper auf Asanas vor. Wenn Sie sich angespannt fühlen, bleiben Sie länger.
Gehe zur Katzen-Kuh-Pose. Stehen Sie auf allen Vieren, beugen Sie beim Einatmen den Rücken, heben Sie Kopf und Steißbein an, runden Sie beim Ausatmen ab und ziehen Sie den Bauch hoch. Führen Sie es zehn bis zwölf Mal reibungslos durch und synchronisieren Sie es mit der Atmung. Diese Übung weckt die Wirbelsäule und verbessert die Flexibilität des Rückens, besonders nach einer Nacht in ruhiger Haltung.
